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Mistelkraut (Bio)

Die Mistel gedeiht auf Wirtsbäumen und -sträuchern, daher gilt sie als halbparasitisch.

Misteln gehörten zu den heiligsten Pflanzen der Kelten. Druiden schnitten sie mit goldenen Sicheln zur Wintersonnenwende oder Sommersonnenwende.

Mit Misteln räuchert man im Bereich der Türschwelle. Dafür eignen sich besonders Übergangsphasen wie die Sonnenwende, Julfest, Samhain und Raunächte, also Übergänge zu etwas Neuem, Besserem, Gutem oder einer Heilung.

Diese Prozesse sollen durch die Mistel mit einer positiven Energie gestärkt werden. Die eigene unbewusste Kraft entfaltet man insbesondere bei Räucherungen zum Vollmond. Bei Neumond geht es vordergründig um Gesundung durch Stille und Zurückgezogenheit.

Duft: krautig, süss

Botanischer Name: Viscum album

Inhalt: 20 g

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