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Omumbiri Myrrhe aus Namibia

Gebindegrösse: 25 g

Die Gattung der Myrrhe, auch Commiphora genannt, ist sehr artenreich. Es handelt sich dabei um Pflanzen, die Blüten hervorbringen. Die Pflanzenfamilie heisst Burseraceae. Diese ist auch als die Weihrauch-Pflanzenfamilie bekannt. Es gehören ungefähr 190 Arten dazu, darunter Sträucher und Bäume. Diese kommen in den tropischen und subtropischen Regionen Afrikas vor, auf den Inseln im westindischen Ozean, in der arabischen Welt, in Indien und Vietnam. Die Pflanzen vertragen Dürre und Trockenheit gut.

Omumbiri

Die spezielle Art Omumbiri gedeiht ausschliesslich in Namibia. Die Omumbiri Myrrhe stammt von einem flachen, reich verzweigten Busch, der die wertvolle Substanz in Form eines Harzes ausschwitzt. Meist sammeln Frauen dieses Harz. Die Stücke sind zunächst verschieden gross und manchmal verkleben sie. Die Farbe des Stoffes kann hellgelb bis orange sein, oder auch bernsteinfarben und sogar dunkelrot. Meist haben die helleren Stücke einen frischeren Duft. Wenn man sie trocknet, zerbröseln sie leichter. Die Harzstücke von dunklerer Farbe sind in ihrem Aroma tiefer und abwechslungsreicher. Oft liegen in ihnen mehrere Duftnoten.

Bei den Himba, einem einheimischen nomadischen Volk, wird diese Pflanze vor allem als Spenderin des edlen Duftes zum Parfümieren verwendet. Dazu pulverisiert man das Omumbiri mit rotbraunem Ocker. Auf diese Weise entsteht ein Körperpuder. Alternativ dazu wird Omumbiri mit Kuhschmalz vermischt, um so eine Paste zu erhalten. Diese benutzen die Himba ebenfalls zur Körperpflege. Es geht dabei nicht nur um den angenehmen Duft, sondern auch um einen Schutz vor dem gleissenden Sonnenlicht und vor Moskitos. Frauen räuchern sich gewohnheitsmässig mit Omumbiri ab. Es gibt noch weitere reizvolle Sorten der Myrrhe aus Namibia, nämlich Omumbungu und Omumgorwa.

Die Himba sind Menschen, die ihren Körper kunstvoll mit roter Farbe bemalen und aparte Frisuren kennen. Sie besitzen allgemein eine erhabene, sehr ruhige Ausstrahlung.

Omumbiri: Namibische Myrrhe beim Räuchern

Der Duft der namibischen Myrrhe beim Räuchern ist herb und holzig und umfängt uns balsamisch und leicht. Manchmal umweht uns eine leicht harzige, würzige und fruchtige Note. Auch ein süsslicher Duft, der als Wald erinnert, ist möglich. Viele Räucherfans empfinden das Aroma als sehr angenehm. Der Rauch dient vor allem der atmosphärischen Reinigung. Ausserdem ist eine leicht erdende Wirkung bekannt.

Omumbiri soll die Fruchtbarkeit steigern, die Menschen stärken und gegen Ungeziefer helfen. Ferner wird dieses Räucherwerk zur Auflösung gegen Hexerei, Zauber, Flüche und Verwünschungen eingesetzt. Man kann damit täglich räuchern, auch als Opfergabe oder als Bitte um Fruchtbarkeit. Der Duft steht für die Weite und ist ein Sinnbild für die Inspiration. Die Myrrhe aus Namibia wirkt ausgleichend und verbessert die Stimmung. Ausserdem öffnet sie uns, beruhigt uns und regt die Gedanken und die Kreativität an. Die Konzentrationsfähigkeit nimmt zu und wir unternehmen einen tiefen Blick in die innere Weite. Daher ist dieser Rauch gut für Meditationen geeignet. Auch Gebete, Kontemplation oder eine Ruhephase profitieren von Omumbiri.

Lateinischer Name: Commiphora wildii

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Carole D.
5 Sterne, was sonst😍

Ich habe noch nie so was himmlisch gutes an Räucherharz wie dieses gerochen. Schon beim Öffnen der Tüte, auch gute Qualität, war ich sofort begeistert und verliebt 😁 Danke an die schnelle , schön und gut verpackte Lieferung. Werde euch weiterempfehlen!